Termintipp: Gourmetfest Taste of Berlin

Wonach mag Berlin schmecken? Gab es da nicht mal so einen Song: „Ham, ham, Berlin; Molle, Korn, Aspirin. Ich lieb´ den Duft von Curry, wenn wir um die Buden ziehn….Im Sommer schmeckt´s gut und im Winter o.k…..“

Der Sommergeschmack läßt sich vom 31. Juli bis zum 2. August im Sommergarten auf dem Messegelände am Funkturm unter dem Motto „Es darf auch einmal Kaviar sein“, ausprobieren. Eine schmackhafte Gartenparty avisieren die Veranstalter. Einige spannende Berliner Restaurants, prominente Köche und Produzenten werden sich treffen, um zuzubereiten und zu informieren. Ein wenig klingt es, wie die Sommervariante vom Weihnachtsmarkt auf dem Gendarmenmarkt, was nichts schlechtes bedeutet, wenn es denn so ist.

Einige der Restaurants, die sich angekündigt haben sind: Hugos, Vau, Kirk Royal, Balthazar, Altes Zollhaus und etliche mehr. Alfred Biolek, Otto Koch und Stefan Marquard werden sich einfinden. Harry´s New York Bar kreiert einen speziellen Messecocktail. Musikbeschallung ist quasi Pflicht und in diesen Tagen scheint auch das Phänomen der Pokerrunde unvermeidlich. Nun gut.

Eine eigene Währung wird dort gelten, man muß in „Dukaten“ bezahlen, derer zwölf im Eintrittspreis von 25.- Euro bereits beinhaltet sind (22.- im Vorverkauf). Insgesamt klingt das Ganze recht vielversprechend. In anderen Ländern ist die „Taste of….“ Reihe bereits ein großer Erfolg, jetzt ist endlich auch Deutschland dran. Also hin!

Für Kinder versprechen die Veranstalter ein „spannendes Aktionsprogramm.“ Ich muss gestehen, das klingt für mich ein klein wenig unheimlich….

www.tasteofberlin.de

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3 Kommentare zu “Termintipp: Gourmetfest Taste of Berlin

  1. bunnyberlin sagt:

    kirk royal! heißa. oder doch lieber zu joe peñas? gourmet, gourmet ‚-)

    das pokerzelt klingt allerdings vielversprechend. es soll ja tatsächlich leute geben, die das spiel gut beherrschen & daher gerne pokern. hab ich mal gehört irgendwo.

    na denn, bis heute abend zum gala-dinner!!

  2. eichiberlin sagt:

    Also auf einigen Tellern war mehr „Gourmet“ drauf, als ich erwartet hätte. Die Burgunderente der „Blauen Ente“ war doch extrem köstlich.
    Ob Christian Rach hinter dem Rezept steckt?

  3. bunnyberlin sagt:

    ehrlich gesagt waren wir ausgerechnet von der burgunderente enttäuscht, die zum großteil aus entenhaut & fett bestand. rezeptur prima — hardware… nichsorichtich.

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