Berlin Beer Week

Der Startschuss ist gefallen. Neun Tage intensive Bierkultur und mannigfaltiges Biervergnügen in der Hauptstadt. Bis zum 30.7. locken mehr als 50 Veranstaltungen in verschiedenesten Locations überall in der Stadt, um Biere zu verkosten, Brauseminare zu besuchen und aufregende Dinner-Events mit Bierbegleitung zu erleben.berlin-beer-week_2016

Das Veranstaltungs-Programm mit den Detailinformationen zu den Veranstaltungen, Brauereien und den Orten, sind nachzulesen auf der Homepage der Veranstalter:

Belin Beer Week Homepage

Wer Lust hat, mit mir ein Bier zu trinken – ich werde bei zwei der Veranstaltungen mitwirken und freue mich schon sehr darauf.

  1. Es wird trink-historisch: In Neukölln bietet die hübsche Bar „Schwelgerei“ stets feine Weine, Biere und Spirituosen. Am 27.7. um 19 Uhr geht es um Bier- und Getränkegeschichte in Berlin. Bierhauptstadt Berlin gestern und heute – Von der Weisse bis zur Craft Beer Revolution. Anmeldungen direkt hier bei der Schwelgerei. Dazu werden fünf Bierstile von Berliner Brauern gereicht.
  2. Herrlich entspannt wartet der Brlo-Brwhouse Biergarten am Gleisdreieck. Dort wollen wir am 28.7. ab 19 Uhr die herrlichen Kombinationsmöglichkeiten von Bier und Spirituose erkunden: Herrengedeck Reloaded! lautet der Name der Veranstaltung.

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Nikolaus +1 ergibt Stone Bier für Berlin

Das könnte ein lustiger 7. Dezember werden. Vor einigen Wochen brachten die Braumeister von Stone Brewing die ersten Sude in die Kessel des Berliner Standorts inMariendorf, der sich derzeit im enthusiastischen Aufbau befindet.

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Über Stone und die Biere wurde bereits Weiterlesen

Currywurst und Molle reloaded. Das Meisterstück am Hausvogteiplatz

„Bitte ein Bier!“ Diese undifferenzierte Bestellung wird im frisch eröfneteten Restaurant Das Meisterstück glücklicherweise nicht allzu oft zu hören sein.

Schneider Tap X Nelson SauvinIn den Räumlichkeiten am Hausvogteiplatz, die zuletzt die Ausstellung des Fördervereins Stadtschloss beherbergte, hat das alte Preußen ausgedient und wird ersetzt durch das Konzept: Brot & Strich, Brat & Wurst, Craft & Bier. Ausgewählte Meister ihres Fachs liefern die Produkte für Teller, Glas und Wand. Eben Brot, Wurst, Bier und Kuckucksuhr.

Eine originelle und zugleich Bodenständige Auswahl der Speisen ergänzt eine eigene Bierkarte, die ca. 70 besondere Biere aus aller Welt listet. Den Kern des Bierangebotes stellt das Sortiment von Braufactum, die in Deutschland einige spannende Biere selbst herstellen und aus Italien, USA, Belgien und Großbritannien importieren. Dazu gesellen sich weitere Exklusive Gerstensäfte, wie belgische Klosterbiere oder das bemerkenswerte Fritz Ale aus Bonn, aber auch besondere hauptstädtische Kreationen von Brewbaker aus Moabit.

Die Gestaltung der Räumlichkeiten verdient Beachtung. Das Restaurant ist sehr groß und dennoch gelang eine hübsche Aufteilung, die einen hallenartigen Groß-Charakter vermeidet und das Verweilen in verschiedenen Nischen und Atmosphären ermöglicht. Auf augenzwinkernde Weise spielt die Möblierung mit teutonischen Produkten und der unvermeidlichen Gemütlichkeit. Aber mit einer Prise Ironie. Überall verteilt ticken knapp 40 Kuckucksuhren in altväterlichem oder megamodernem Design. Gerissene Streifen klassischer Tapeten gehen ineinander über, klassische Stühle, modern gefertigt, umgeben holzgescheuerte Tische. Ein wenig über das Ziel hinausgeschossen sind die Gestalter mit diversen Foto-Tapeten. Eine grelle optische Imitation einer Amboss-Scheune brennt irgendwann im Auge. Und das Bild des Braumeisters über dem Tresen hätte etwas dezenter Ausfallen können. Hei-mat meets High-tech im Interior Design

Alle Speisen, die in der Auslage liegen oder in der offenen Grillstation zubereitet werden, wirken ansprechend und appetitlich. Die tägliche, durchgehende Öffnungszeit von 10 bis 01 Uhr, ermöglicht Sättigung und Genuss vom Mittagstisch zum abendbrot, oder eine rasche Käsekrainer oder Currywurst für zwischendurch.

Besonders bei der Currywurst tritt die Weiterlesen